UVA-Schutz

Perfekter Schutz erfordert perfekte Testmethoden.

Die wichtigste Anforderung an Sonnenschutzmittel ist, dass sie in ihrer Verwendung durch den Verbraucher sicher sind und die angegebenen Wirkungen erfüllen. Im Sonnenlicht sind die UVA-Strahlen zu einem deutlich höheren Anteil als die UVB-Strahlen enthalten. Sie können wesentlich tiefer in die Haut eindringen und werden daher für Schäden an der Bindegewebsstruktur der Haut verantwortlich gemacht, was sich in verstärkter vorzeitiger Hautalterung äußern kann. Ein gutes Sonnenschutzmittel muss demzufolge einen UVA-Schutz bieten, der in einer angemessenen Relation zum UVB-Schutz steht. Bei dieser Testung wird die Korrelation zwischen dem in-vitro UVA-Schutzfaktor (UVAPF) und dem ausgelobten UVB-Schutzfaktor bestimmt. Der Test basiert auf dem Prinzip der Transmissionsmessung von UV-Licht durch einen dünnen Film des Sonnenschutzproduktes, welches zuvor auf einem speziellen Objektträger aufgebracht wurde. Die Transmission wird vor und nach Bestrahlung mit einer bestimmten Dosis von UV-Strahlung gemessen und der UVA-Schutz berechnet.